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Engel & Glaube oder Halluzination & Einbildung

Die Universität Durham führte vor einigen Jahren eine Studie an Kindern im Alter von 3 – 6 Jahren durch, die sich mit den häufig – in diesem Altern – vorhandenen „UNSICHTBAREN FREUNDEN“ dieser beschäftigt. Ergebnis: Die Gedankenfreunde unseres Nachwuchses sind gut für deren Entwicklung. Charles Fernyhough (Uni Durham) meint, dass halluzinatorische Erfahrungen von Kindern im Vorschulalter und nur im Geiste existierenden Freunde durchaus verbreitet und üblich sind. Es handelt sich hierbei um ein normales Merkmal der psychischen Entwicklung. Auch frühere Studien zum Thema kamen zum Schluss, dass Menschen mit erfundenen oder gar eingebildeten Begleitern oftmals über ein überaus ausgeprägtes soziales Einfühlungsvermögen verfügten.

Nicht selten kommt es vor, dass Kleinkinder von fiktiven Freunden erzählen. Diese sitzen mit am Mittagstisch, fahren mit in den Urlaub und zu Oma und oftmals spielen Kids alleine stundenlang im Zimmer. Fragen der Eltern, mit wem die Tochter oder der Sohn denn sprechen oder spielen würde, werden mit großen Kulleraugen der Sprösslinge ganz deutlich mit einer wissenden Portion kindlicher Überheblichkeit beantwortet, in dem einem der Nachwuchs erklärt: „Mama siehst Du denn …. nicht?“.

Christof E. aus München berichtete uns folgendes zum Thema:

Ich war zu Hause und wollte mir im Fernsehen die Fussball-Bundesliga ansehen. Ich ging ins Zimmer meines 3jährigen Sohnes und sagte ihm, da dieser schon immer ein großer Ballfreund war, dass er mitkommen solle, um auch zu kucken. Daraufhin erklärte mir mein Sohn: „Papa, die haben eh verloren, ich mag nicht!“. Christof: Ich fragte mich völlig verblüfft, woher der kleine Mann das wissen konnte, denn Fakt war: Sie hatten verloren!

Die fassungslose Frage des Vaters an den Junior, woher er seine Information hatte wurde mit einem selbstverständlichen „von Tirian“ beantwortet, ohne von den Spielsachen aufzusehen. Der Vater kannte keinen Freund namens Tirian und fragte erneut nach, wer denn Tirian sei. Auch hier eine erstaunte und inzwischen etwas genervte Frage des Kindes: Papa, der Tirian ist doch hier bei mir siehst du ihn nicht?“. Die Folge war, dass Christof E. völlig fassungslos ins Zimmer starrte und sich fragte, ob der kleine Mann verrückt war, oder er selbst. Bis heute gibt es im Hause von Familie E. „Tirian“. Er geht im Sommer mit Baden und fährt im Winter mit Ski. Inzwischen hat sich die ganze Familie an „Tirian“ gewöhnt und Christof erzählte uns mit einem Schmunzeln, dass er glaubt, dass – wenn Tirian irgendwann einmal auf „nimmer Wiedersehen“ verschwinden würde, vermutlich die ganze Familie das Gefühl hätte, dass ein Familienmitglied gestorben sei.

Nicht immer, aber doch regelmäßig und immer wieder kommt es vor, dass Kinder ein derart inniges Verhältnis zum „unsichtbaren Freund“ aufbauen. Sie können ihre Eltern dann oftmals gar nicht verstehen, wenn diese partout nicht einsehen wollen, dass da „noch jemand“ ist, der mitessen möchte und Raum und Platz benötigt. Nicht selten kommt es dann auch zu Tränen- und Wutausbrüchen, wenn die Eltern nicht so wollen, wie es sich der Nachwuchs vorstellt. So geschehen im Hause von Arion E., als dieser den Platz nicht für den unsichtbaren Freund seiner kleinen Nichte freimachen wollte. Die Tränenflut hörte erst auf, als der Stuhl neben Klein-Nina frei blieb. Vor allem Kleinkinder sehen diese Erscheinungen scheinbar wirklich.

Robert K. aus München war mit seiner Frau und der kleinen Tochter Tamara auf dem Rückweg vom Wochenende in Tirol. Kurz vor München steht ein großes Windrad. Die Tochter lag dösend im Auto und draußen war es bereits finster. 

Plötzlich sagte die Kleine zu den Eltern: „Jetzt sind wir ja bald daheim“. Die beiden sahen sich erstaunt an und Robert fragte seine Tochter wie sie darauf käme. Die Antwort kam prompt: „Papa, weil wir doch schon am Windrad sind“. Robert sagte uns, dass das zwar stimmte, dass man das Rad aber nicht sehen konnte. Tja, woher die Kleine das wusste, das wissen die Eltern bis heute nicht, aber auch Klein-Tamara hatte zu der Zeit nicht sichtbare Gestalten in ihrem „Freundeskreis“, mit denen sie regelmäßig spielte und sprach.

Haben Ihre Sprösslinge auch unsichtbare Freunde, die Sie kennen, oder auch nicht? Fragen Sie doch mal nach. Sie werden vielleicht staunen …

Wenn Sie uns Ihre Erfahrungen zum Thema berichten möchten, dann freuen wir uns über Ihre Nachricht unter redaktion@babypartner.de.

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